Bei einer Konjunktion stehen zwei Gestirne dicht beieinander, mit einem Winkelabstand nahe null Grad. Am Himmel ist das oft direkt zu sehen: Wenn Venus und Jupiter am Abendhimmel eng zusammenstehen, ist es eine Konjunktion. Neumond ist die Konjunktion von Sonne und Mond.
Im Geburtsbild liest die Tradition eine Konjunktion als Verschmelzung: Was die beiden Gestirne bedeuten, wirkt gemeinsam und lässt sich schwer trennen. Große Konjunktionen von Jupiter und Saturn kehren alle zwanzig Jahre wieder und galten historisch als Zeitenwenden.