Das Geburtsbild hält fest, wie der Himmel im Augenblick einer Geburt aussah. Es braucht drei Angaben: Datum, Uhrzeit und Ort. Datum und Uhrzeit bestimmen die Positionen der Gestirne, der Ort bestimmt zusätzlich den Aszendenten und damit die Drehung des ganzen Bildes.
Die astrologische Tradition liest daraus ein Muster aus Anlagen und Spannungen. Sonne, Mond und Aszendent bilden die Achse, die Aspekte zwischen den Gestirnen ergeben die Verbindungen dazwischen. Ohne genaue Geburtszeit bleiben Aszendent und die schnellen Punkte unbestimmt, alles Übrige lässt sich trotzdem rechnen.
Unser Reading rechnet das Bild siderisch und tropisch zugleich und weist beide Angaben aus, damit sichtbar bleibt, woher eine Zuordnung stammt.