Der Mond wechselt alle zwei bis drei Tage das Sternbild. Sein Ort zur Geburtsstunde ergibt das Mondzeichen. Die astrologische Tradition liest daran das innere Klima ab: was jemand braucht, um sich sicher zu fühlen, wie jemand auf Stimmungen reagiert, welche Art von Nähe passt.
Weil der Mond so schnell läuft, unterscheidet das Mondzeichen Menschen desselben Geburtstags deutlich stärker als das Sonnenzeichen. Zwei am selben Tag Geborene können verschiedene Mondzeichen haben, wenn zwischen ihren Geburten ein Sternbildwechsel liegt.
Aus dem Mondzeichen leiten sich auch die persönlichen Mondrückkehr-Tage ab: die Tage im Monat, an denen der Mond wieder dort steht, wo er bei der Geburt stand.